Was deckt die Wohngebaeudeversicherung?
Die Wohngebaeudeversicherung schuetzt das Gebaeude selbst - also Waende, Dach, Keller, Boeden und fest eingebaute Bestandteile wie Heizungsanlagen, sanitaere Installationen oder Einbaukuechen. Der Versicherungsschutz umfasst drei Grundgefahren und kann um Elementarschaeden erweitert werden.
Im Schadensfall uebernimmt die Versicherung die Kosten fuer Reparatur oder Wiederaufbau des Gebaeudes. Auch Folgekosten wie Aufraeum- und Abbrucharbeiten, Bewegungs- und Schutzkosten sowie Mietausfaelle sind in der Regel mitversichert. Das Ziel ist, den Zustand vor dem Schaden wiederherzustellen.
Die drei Grundgefahren im Detail
Jede Wohngebaeudeversicherung deckt standardmaessig drei Grundgefahren ab. Diese bilden den Basisschutz, der in jedem Tarif enthalten ist.
1. Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion)
Die Feuerversicherung ist der aelteste und wichtigste Baustein der Wohngebaeudeversicherung. Sie schuetzt vor Schaeden durch:
- Brand: Feuer, das ohne bestimmungsmaessigen Herd entstanden ist oder diesen verlassen hat und sich aus eigener Kraft ausbreiten kann
- Blitzschlag: Direkter Einschlag eines Blitzes in das Gebaeude mit Folgeschaeden an der Bausubstanz
- Explosion und Implosion: Ploetzliche Kraftaeusserung durch Ausdehnung von Gasen oder Daempfen (Explosion) oder ploetzlicher Zusammenfall durch Unterdruck (Implosion)
- Anprall von Luftfahrzeugen: Absturz oder Aufprall bemannter Flugkoerper oder deren Teile
Brandschaden: Existenzielles Risiko
Ein Hausbrand verursacht durchschnittlich Schaeden von 50.000 bis 150.000 EUR. Bei einem Totalschaden kann der Wiederaufbau je nach Groesse und Ausstattung 300.000 EUR und mehr kosten. Ohne Versicherung muessen Eigentuemer diese Kosten vollstaendig selbst tragen.
2. Leitungswasser
Die Leitungswasserversicherung deckt Schaeden durch bestimmungswidrig austretendes Wasser aus Rohrleitungen und angeschlossenen Anlagen:
- Rohrbruch: Geplatzte oder korrodierte Wasserleitungen innerhalb des Gebaeudes
- Frostschaeden: Schaeden an Rohrleitungen und Heizkoerpern durch Frost
- Undichte Armaturen: Defekte Ventile, Haehne und Anschluesse
- Heizungsanlagen: Leckagen an Heizkoerpern, Boilern und Warmwasserleitungen
- Waschmaschinen-Anschluss: Schaeden durch Zulauf- oder Ablaufschlaeuche (je nach Tarif)
Leitungswasserschaeden sind die haeufigste Schadensursache in der Wohngebaeudeversicherung. Sie machen einen grossen Teil aller gemeldeten Schaeden aus und koennen bei laengerer Unbemerktheit erhebliche Folgeschaeden an der Bausubstanz verursachen, etwa Schimmelbildung oder Durchfeuchtung tragender Waende.
3. Sturm und Hagel
Der Sturmschutz greift ab Windstaerke 8 (mindestens 62 km/h). Versichert sind:
- Sturm: Abgedeckte Daecher, umgestuerzte Schornsteine, beschaedigte Fassaden
- Hagel: Schaeden an Dacheindeckung, Fassade, Rollaeden und Dachrinnen
- Folgeschaeden: Eindringendes Regenwasser nach Sturmschaeden am Dach
Sturmschaeden koennen besonders bei aelteren Gebaeuden mit verschlissener Dacheindeckung gravierend ausfallen. Die Neueindeckung eines Daches kostet je nach Material und Groesse schnell 15.000 bis 40.000 EUR. Bei Orkanschaeden am gesamten Dachstuhl sind auch deutlich hoehere Summen moeglich.
Elementarschaeden als Zusatzbaustein
Elementarschaeden sind nicht in der Grunddeckung enthalten und muessen als separater Zusatzbaustein zur Wohngebaeudeversicherung hinzugebucht werden. Angesichts zunehmender Extremwetterereignisse gewinnt dieser Schutz stark an Bedeutung.
Die Elementarschadenversicherung (auch: erweiterte Naturgefahrendeckung) schuetzt vor folgenden Risiken:
- Hochwasser und Ueberschwemmung: Durch Gewaesser, Starkregen oder Grundwasser verursachte Wassermengen, die in das Gebaeude eindringen
- Erdbeben: Naturbedingte Erschuetterungen des Erdbodens, die zu Gebaeudeschaeden fuehren
- Erdrutsch und Erdsenkung: Abrutschen oder Absacken von Erdmassen, auf denen das Gebaeude steht
- Schneedruck und Lawinen: Schaeden durch das Gewicht von Schneemassen auf dem Dach oder durch abgehende Lawinen
- Vulkanausbruch: Schaeden durch vulkanische Aktivitaet (in Deutschland sehr selten, aber versichert)
Elementarschutz: Dringend empfohlen
Die Hochwasserkatastrophe 2021 im Ahrtal hat gezeigt, wie verheerend Naturereignisse sein koennen. Viele Eigentuemer waren nicht versichert und mussten Schaeden von mehreren Hunderttausend Euro selbst tragen. Die Elementarschadenversicherung kostet je nach Standort und Gefaehrdungslage zusaetzlich 50 bis 200 EUR pro Jahr - ein ueberschaubarer Aufpreis fuer existenziellen Schutz.
Die Versicherbarkeit und die Hoehe der Praemie haengen von der sogenannten ZUERS-Gefaehrdungsklasse ab. Das Zonierungssystem fuer Ueberschwemmung, Rueckstau und Starkregen (ZUERS) teilt Standorte in vier Gefaehrdungsklassen (GK 1 bis GK 4) ein. In GK 1 und GK 2 ist der Abschluss in der Regel problemlos moeglich, in GK 3 und GK 4 kann es Einschraenkungen oder hoehere Praemien geben.
Versicherungswert und Wert 1914
Fuer die korrekte Versicherungssumme ist der Gebaeudewert entscheidend. In der Wohngebaeudeversicherung wird dieser ueber den sogenannten gleitenden Neuwert oder den Wert 1914 ermittelt.
Was ist der Wert 1914?
Der Wert 1914 (auch: Gebaeudewert 1914) ist ein fiktiver Neubauwert des Gebaeudes in Goldmark von 1914. Er dient als einheitliche Berechnungsgrundlage, die unabhaengig von aktuellen Baupreisschwankungen eine vergleichbare Bewertung ermoeglicht.
Der Wert 1914 wird mit dem jaehrlich aktualisierten Baupreisindex multipliziert, um den aktuellen Neubauwert zu ermitteln. So passt sich die Versicherungssumme automatisch der Preisentwicklung im Baugewerbe an. Die Formel lautet:
Aktueller Neubauwert = Wert 1914 x Baupreisindex / 100
Gleitender Neuwert
Der gleitende Neuwert ist das gaengigste Bewertungsverfahren in der Wohngebaeudeversicherung. Er garantiert, dass die Versicherungssumme stets dem aktuellen Neubaupreis des Gebaeudes entspricht. Dadurch wird sichergestellt, dass im Schadensfall der Wiederaufbau vollstaendig finanziert werden kann - ohne Abzuege fuer Alter oder Abnutzung.
Die Praemie wird jaehrlich entsprechend dem Baupreisindex angepasst. Das bedeutet: Steigen die Baukosten, steigt auch die Praemie. Der Vorteil ist jedoch, dass eine Unterversicherung praktisch ausgeschlossen wird, solange die Wohnflaechenangaben korrekt sind.
Unterversicherungsverzicht
Viele Versicherer bieten einen sogenannten Unterversicherungsverzicht an. Das bedeutet: Auch wenn sich herausstellt, dass die Versicherungssumme zu niedrig angesetzt war, leistet der Versicherer trotzdem den vollen Schaden. Voraussetzung ist in der Regel, dass die Angaben zur Wohnflaeche und zum Gebaeude korrekt waren. Diesen Zusatz sollten Sie unbedingt vereinbaren.
Rohbauversicherung: Schutz waehrend der Bauphase
Waehrend der Bauphase ist das Gebaeude besonderen Risiken ausgesetzt. Die Rohbauversicherung (auch: Feuerrohbauversicherung) schuetzt den Neubau vor Brandschaeden, solange das Gebaeude noch nicht bezugsfertig ist.
Viele Versicherer bieten die Rohbauversicherung als beitragsfreien Bestandteil der Wohngebaeudeversicherung an, wenn der Vertrag vor Baubeginn abgeschlossen wird. Die Rohbauphase ist in der Regel fuer bis zu 24 Monate beitragsfrei mitversichert. Erst nach Bezugsfertigkeit beginnt die regulaere Praemienzahlung.
Tipp: Schliessen Sie die Wohngebaeudeversicherung bereits vor Baubeginn ab. So erhalten Sie die Rohbauversicherung haeufig beitragsfrei dazu und Ihr Neubau ist von Anfang an geschuetzt.
Ist die Wohngebaeudeversicherung Pflicht fuer Eigentuemer?
Eine gesetzliche Pflicht zum Abschluss einer Wohngebaeudeversicherung besteht in Deutschland nicht. Bis 1994 gab es in einigen Bundeslaendern (etwa Baden-Wuerttemberg, Hamburg) eine Pflichtversicherung gegen Feuer, die jedoch mit der Deregulierung des Versicherungsmarktes abgeschafft wurde.
In der Praxis ist die Wohngebaeudeversicherung jedoch nahezu unverzichtbar. Dafuer gibt es mehrere Gruende:
- Baufinanzierung: Banken verlangen bei der Vergabe von Hypothekendarlehen grundsaetzlich den Nachweis einer Feuerversicherung. Ohne diesen Nachweis wird kein Kredit bewilligt.
- Existenzielles Risiko: Ein Hausbrand oder ein schwerer Leitungswasserschaden kann schnell Kosten im sechsstelligen Bereich verursachen. Fuer die meisten Eigentuemer waere das existenzbedrohend.
- WEG-Pflicht: In Wohnungseigentuemergemeinschaften (WEG) wird die Gebaeudeversicherung in der Regel durch die Gemeinschaft abgeschlossen. Die Kosten werden ueber das Hausgeld umgelegt.
Was kostet die Wohngebaeudeversicherung?
Die Kosten einer Wohngebaeudeversicherung haengen von zahlreichen Faktoren ab. Neben der Gebaeudegroesse und dem Baujahr spielen die Lage, die Bauweise und der gewaehlte Deckungsumfang eine entscheidende Rolle.
| Gebaeudetyp | Grundschutz (jaehrlich) | Mit Elementarschutz |
|---|---|---|
| Einfamilienhaus (120 m2) | 150 - 400 EUR | 200 - 600 EUR |
| Einfamilienhaus (200 m2) | 250 - 600 EUR | 350 - 800 EUR |
| Zweifamilienhaus | 300 - 700 EUR | 400 - 900 EUR |
| Mehrfamilienhaus (6 Parteien) | 500 - 1.200 EUR | 700 - 1.600 EUR |
Die wichtigsten Faktoren, die den Beitrag beeinflussen:
- Wohnflaeche und Gebaeudegroesse: Je groesser das Gebaeude, desto hoeher die Praemie
- Bauweise: Massivbauweise ist guenstiger als Holz- oder Fachwerkbau
- Baujahr und Zustand: Neubauten und sanierte Gebaeude sind guenstiger
- Standort und Gefahrenzonen: ZUERS-Klasse und regionale Risiken beeinflussen die Praemie
- Selbstbeteiligung: Eine Selbstbeteiligung (z.B. 500 oder 1.000 EUR) senkt den Beitrag spuerbar
- Deckungsumfang: Elementarschutz, erweiterte Leistungen und Zusatzbausteine erhoehen die Praemie
Worauf Sie beim Vergleich achten sollten
Beim Vergleich von Wohngebaeudeversicherungen sollten Sie nicht nur auf den Preis achten. Folgende Punkte sind entscheidend fuer einen guten Tarif:
1. Gleitender Neuwert und Unterversicherungsverzicht
Stellen Sie sicher, dass der Tarif den gleitenden Neuwert und einen Unterversicherungsverzicht enthaelt. So ist Ihr Gebaeude stets zum aktuellen Wiederherstellungswert versichert.
2. Elementarschadenschutz
Pruefen Sie, ob der Elementarschutz im Tarif enthalten oder zubuchbar ist. Gerade in Zeiten zunehmender Extremwetterereignisse ist dieser Baustein fuer die meisten Standorte sinnvoll.
3. Leitungswasser: Ableitungsrohre auf dem Grundstueck
Nicht alle Tarife decken Schaeden an Ableitungsrohren ausserhalb des Gebaeudes, aber auf dem Grundstueck. Achten Sie darauf, dass Zu- und Ableitungsrohre auf dem Grundstueck mitversichert sind, da eine Reparatur schnell mehrere Tausend Euro kosten kann.
4. Grobe Fahrlaessigkeit
Gute Tarife verzichten auf den Einwand der groben Fahrlaessigkeit. Das bedeutet: Auch wenn Sie beispielsweise vergessen haben, den Herd auszuschalten, wird der Schaden reguliert. Ohne diesen Verzicht kann der Versicherer die Leistung kuerzen.
5. Weitere sinnvolle Einschluesse
- Photovoltaik- und Solaranlagen: Mitversicherung auf dem Dach montierter Anlagen
- Aufraeum- und Abbruchkosten: Ausreichend hohe Deckung (mindestens 10% der Versicherungssumme)
- Mietausfall: Erstattung entgangener Mieteinnahmen waehrend der Reparaturzeit
- Dekontaminationskosten: Kosten fuer Entsorgung kontaminierter Baustoffe (z.B. nach Brand)
Wohngebaeudeversicherung und Hausratversicherung: Was ist der Unterschied?
Eine haeufige Frage betrifft die Abgrenzung zwischen Wohngebaeude- und Hausratversicherung. Beide Versicherungen schuetzen vor aehnlichen Gefahren, jedoch fuer unterschiedliche Gegenstaende:
| Merkmal | Wohngebaeudeversicherung | Hausratversicherung |
|---|---|---|
| Versichert | Gebaeude und feste Einbauten | Beweglicher Hausrat |
| Beispiele | Waende, Dach, Heizung, Sanitaer | Moebel, Elektronik, Kleidung |
| Fuer wen | Eigentuemer | Eigentuemer und Mieter |
| Abschluss | Dringend empfohlen fuer Eigentuemer | Empfohlen fuer alle Haushalte |
Beide Versicherungen ergaenzen sich und sollten idealerweise kombiniert werden. Ein Leitungswasserschaden beschaedigt haeufig sowohl die Bausubstanz (Wohngebaeude) als auch den Hausrat (Moebel, Teppiche). Nur mit beiden Versicherungen ist der Gesamtschaden abgedeckt.
Fazit: Wohngebaeudeversicherung ist unverzichtbar
Die Wohngebaeudeversicherung gehoert fuer jeden Eigentuemer zum absoluten Pflichtprogramm. Sie schuetzt vor den finanziellen Folgen der drei Grundgefahren Feuer, Leitungswasser und Sturm/Hagel. Mit dem Zusatzbaustein Elementarschaeden sichern Sie sich zusaetzlich gegen Hochwasser, Erdbeben und andere Naturgefahren ab.
Achten Sie beim Vergleich auf den gleitenden Neuwert, den Unterversicherungsverzicht und den Elementarschutz. Nutzen Sie unseren Vergleichsrechner, um den passenden Tarif zu finden.
Neben der Gebaeudeversicherung sollten Sie auch andere wichtige Absicherungen pruefen: Die Cyberversicherung schuetzt Ihr Unternehmen vor digitalen Risiken, waehrend die Berufshaftpflichtversicherung Sie vor Schadensersatzanspruechen Dritter bewahrt.
Die Wohngebaeudeversicherung deckt Schaeden am Gebaeude durch Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion), Leitungswasser (Rohrbruch, Frost), Sturm ab Windstaerke 8 und Hagel ab. Elementarschaeden wie Hochwasser oder Erdbeben sind nur als Zusatzbaustein versicherbar.
Es gibt keine gesetzliche Pflicht zum Abschluss einer Wohngebaeudeversicherung. Allerdings verlangen nahezu alle Banken bei einer Baufinanzierung den Nachweis einer Feuerversicherung. Fuer Eigentuemer ist der Abschluss dringend empfohlen, da ein Totalschaden die Existenz bedrohen kann.
Der Wert 1914 gibt den fiktiven Neubauwert des Gebaeudes in Mark von 1914 an. Er dient als einheitliche Berechnungsgrundlage, die mit dem jaehrlich angepassten Baupreisindex multipliziert wird, um den aktuellen Versicherungswert zu ermitteln. So wird eine Unterversicherung vermieden.
Die Kosten haengen von Gebaeudeart, Wohnflaeche, Baujahr, Standort und Deckungsumfang ab. Fuer ein Einfamilienhaus liegen die Praemien typischerweise zwischen 150 und 600 EUR pro Jahr. Mit Elementarschadenschutz steigen die Kosten um 50 bis 200 EUR jaehrlich.
Angesichts zunehmender Extremwetterereignisse ist die Elementarschadenversicherung fuer die meisten Eigentuemer sinnvoll. Sie schuetzt vor Hochwasser, Ueberschwemmung, Erdbeben, Erdrutsch, Schneedruck und Lawinen. Ohne diesen Baustein bleiben Eigentuemer bei Naturkatastrophen auf den Kosten sitzen.
Die Wohngebaeudeversicherung schuetzt das Gebaeude selbst (Waende, Dach, Boden, fest eingebaute Installationen). Die Hausratversicherung schuetzt den beweglichen Inhalt des Hauses (Moebel, Elektronik, Kleidung). Beide Versicherungen ergaenzen sich und sollten idealerweise kombiniert werden.
Die durchschnittlichen Kosten einer Wohngebaeudeversicherung liegen zwischen 150 und 1.600 EUR pro Jahr. Die grosse Spanne ergibt sich aus Faktoren wie Gebaeudegroesse, Bauweise, Baujahr, Standort und Deckungsumfang. Ein Einfamilienhaus mit 120 m2 ist ab etwa 150 EUR jaehrlich versicherbar, waehrend groessere Mehrfamilienhaeuser mit Elementarschutz bis zu 1.600 EUR kosten koennen.
Nein, eine gesetzliche Pflicht zum Abschluss einer Elementarschadenversicherung besteht in Deutschland derzeit nicht. Angesichts des Klimawandels und der Zunahme von Extremwetterereignissen wie Starkregen und Hochwasser ist der Abschluss jedoch dringend empfohlen. Die Hochwasserkatastrophe 2021 hat gezeigt, dass unversicherte Eigentuemer Schaeden von mehreren Hunderttausend Euro selbst tragen muessen. Der Zusatzbaustein kostet je nach Standort nur 50 bis 200 EUR pro Jahr.